Prominente Unterstützer von Dunkelziffer
Einige Prominente unterstützen die Arbeit von Dunkelziffer e.V. immer wieder. Sie sind Fürsprecher in der Öffentlichkeit und nutzen ihre Bekanntheit dafür, das Thema Kindesmissbrauch zu enttabuisieren.
"Wenn wir Menschen auf den Mond schicken können, sollten wir auch in der Lage sein, Kinder zu schützen. Für mich ist Kinderschutz wichtiger, als Menschen auf den Mond zu schicken." Dana Schweiger
"Wenn sich mal mehr Menschen genauer in ihrem Umfeld umsehen würden und keine Angst hätten, Fragen an ihre Mitmenschen zu stellen, könnten wir alle den Kindern helfen und uns gegenseitig unterstützen." Mirja und Sky du Mont
"Ein Verein, der sich für ein so wichtiges Thema einsetzt, benötigt die größtmögliche Unterstützung. Deshalb ist es für uns selbstverständlich, mit ganzem Herzen und Engagement dabei zu sein." Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer
"Seit 1993 bin ich Förderer von Dunkelziffer e.V. und sehe seitdem mit Freude, wie das Licht durch unsere Spender immer heller wird. Dank ihnen konnten schon viele Kinder wieder Freude am Leben finden." Wolfgang Joop
„Kinder werden heute früh mit Gewalt konfrontiert. Das, was die Kinder in den Medien sehen und lernen, geben sie weiter. Ein liebevolles und aufgeklärtes Elternhaus ist der beste Schutz davor. Darum unterstütze ich Dunkelziffer.“ Susann Atwell
"Wir unterstützen Dunkelziffer aus vollem Herzen. Seit 15 Jahren hilft der Verein Kindern, denen Schreckliches widerfahren ist -und wir sind froh, etwas zu dieser wichtigen Hilfe und Aufklärung beitragen zu können!" Chantal de Freitas und Kai Wiesinger
"Der Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch gehört zu den wichtigsten gesellschaftlichen Aufgaben unserer Zeit. Sexueller Missbrauch ist ein Verbrechen, die Opfer leiden schlimmste körperliche und seelische Qualen, oft ein Leben lang." Marc Bator
"Es muss ein Aufschrei durchs Land gehen, wenn irgendwo einem Kind Leid zugefügt wird, und dieser Aufschrei darf nicht verhallen, damit endlich jeder weiß, dass sich keiner ungesehen und ungestraft an einem Kind vergeht." Reinhard Mey
